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  • Thüringer Bürgerbeauftragter - seit 25 Jahren im Dienst von Bürgern, Parlament und Verwaltung

    Foto: Thüringer Landtag
  • Schrift Bürgergeld durchgestrichen, Grundsicherungsgeld hervorgehoben

    Der Bürgerbeauftragte informiert über wichtige Änderungen im (Sozial-)Recht 2026

    Foto: Thüringer Bürgerbeauftragter
  • Wäsche auf Wäscheständer

    Übergangsregelung zur Nachbarschaftshilfe gilt unbefristet fort!

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  • Spielzeugbus

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    Windparks – Unsicherheiten und Aufklärungsbedarfe

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Im Gespräch mit Studierenden der Thüringer Fachhochschule für Verwaltung

Am 19. und 26. Februar 2018 stellte der Bürgerbeauftragte den Studierenden des Fachbereichs Kommunalverwaltung und staatliche allgemeine Verwaltung (KSAV) an der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha seine Arbeit sowie die Rechtsgrundlagen seiner Tätigkeit vor. Er erörterte mit den angehenden Verwaltungsmitarbeitern des gehobenen Dienstes mögliche Kommunikationsstörungen im Prozess des „Bürger-Staat-Dialogs“. Um die Studierenden möglichst frühzeitig auf die Arbeit des Bürgerbeauftragten und auf die Herausforderungen in ihren späteren Tätigkeiten hinzuweisen, wurden die Bildungseinheiten erstmals neben dem Abschlussjahrgang bereits im 2. Studienjahr (Hauptstudium) absolviert. Ihnen soll damit die Möglichkeit gegeben werden, die in den Praktika gesammelten Erfahrungen im Umgang mit den Bürgern zu reflektieren und im weiteren Verlauf der Ausbildung mögliche Probleme im Bürger-Staat-Dialog zu erkennen.  

An konkreten Beispielen aus seiner täglichen Arbeit machte Dr. Herzberg deutlich, welche Interessen die Bürger und die Verwaltung haben und wie störanfällig dieser Kommunikationsprozess in der Realität tatsächlich sein kann. Die Studierenden berichteten, dass sie in ihrer praktischen Arbeit bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Insofern schätzten sie die Unterrichtseinheit durch den Bürgerbeauftragten positiv ein. Dr. Herzberg betonte zudem, dass die Reflexion der Probleme, mit denen er im Rahmen seiner Tätigkeit konfrontiert wird, der Verwaltung helfen könne, selbst noch besser zu werden. Er warb bei den Studierenden dafür, zukünftig die eigene Arbeit kritisch zu hinterfragen und auch einmal die Sichtweise der Bürger einzunehmen, um wahrzunehmen, inwieweit Verwaltungsvorgänge für alle Betroffenen transparent und verständlich sind.

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